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BDH richtet neue Fachabteilung Energiemanagementsysteme (EMS) ein

Pressemitteilungen

Köln/Berlin, 10. Dezember 2020 – Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) hat seine Organisationsstruktur um die neue Fachabteilung Energiemanagementsysteme (EMS) erweitert. Auf der Agenda steht die Begleitung der technologischen und marktrelevanten Entwicklungen sowie der politischen Rahmenbedingungen in diesem Themenfeld. „Die Erweiterung spiegelt das dynamische Wachstum vernetzter Systeme besonders in Ein- und Zweifamilienhäusern aber auch in Quartierslösungen wider. Die BDH-Mitgliedsunternehmen engagieren sich seit einigen Jahren intensiv in diesen Bereichen“, so BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke.

Die Fachabteilung befasst sich mit der energetischen Vernetzung von Energieerzeugern, -speichern und -verbrauchern. Thema ist die Verknüpfung von Anlagen sowohl innerhalb des Gebäudes, als auch mit dem Energiesystem außerhalb des Gebäudes. Ein Schwerpunkt wird in der Diskussion von Anwendungsfällen für Szenarien der energetischen Vernetzung liegen. „In unserem Energiesystem spielt die Vernetzung von Produkten bis ins Gebäude hinein eine immer größere Rolle. Das schafft neue Schnittstellen zwischen Produkten aus ganz unterschiedlichen Domänen. Daher wird der BDH eine hersteller- und branchenübergreifende Diskussion organisieren“, betont der Leiter der Fachabteilung Dieter Kehren. Das Ergebnis werden Branchenanforderungen für die energetische Vernetzung sein, die helfen, den Beitrag von vernetzten Gebäuden für die Energiewende zu nutzen.    

Energiemanagement im Gebäudebereich bringt Klimaschutz voran

Für die Erreichung der ambitionierten Klimaschutzziele spielt die Digitalisierung des Gebäudebereichs eine zentrale Rolle. Hier liegen hohe, noch nicht ausgeschöpfte Potenziale. So lassen sich durch den digital optimierten Betrieb sämtlicher energetisch relevanten Erzeuger und Verbraucher im Gebäude ganz unmittelbar CO2-Minderungen und Energieeinsparungen erzielen. Darüber hinaus tragen dezentrale Strukturen und systemdienlich optimiertes Energiemanagement zum Ausgleich von Lastspitzen und zur Reduzierung von Ausbaukosten von Stromnetzen und Erzeugungsanlagen bei. Mit Blick auf die zunehmende E-Mobilität und die voranschreitende Marktdurchdringung von Wärmepumpen werden solche Lösungen immer wichtiger.

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BDH richtet neue Fachabteilung Energiemanagementsysteme (EMS) ein

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Köln/Berlin, 10. Dezember 2020 – Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) hat seine Organisationsstruktur um die neue Fachabteilung Energiemanagementsysteme (EMS) erweitert. Auf der Agenda steht die Begleitung der technologischen und marktrelevanten Entwicklungen sowie der politischen Rahmenbedingungen in diesem Themenfeld. „Die Erweiterung spiegelt das dynamische Wachstum vernetzter Systeme besonders in Ein- und Zweifamilienhäusern aber auch in Quartierslösungen wider. Die BDH-Mitgliedsunternehmen engagieren sich seit einigen Jahren intensiv in diesen Bereichen“, so BDH-Hauptgeschäftsführer Andreas Lücke.

Die Fachabteilung befasst sich mit der energetischen Vernetzung von Energieerzeugern, -speichern und -verbrauchern. Thema ist die Verknüpfung von Anlagen sowohl innerhalb des Gebäudes, als auch mit dem Energiesystem außerhalb des Gebäudes. Ein Schwerpunkt wird in der Diskussion von Anwendungsfällen für Szenarien der energetischen Vernetzung liegen. „In unserem Energiesystem spielt die Vernetzung von Produkten bis ins Gebäude hinein eine immer größere Rolle. Das schafft neue Schnittstellen zwischen Produkten aus ganz unterschiedlichen Domänen. Daher wird der BDH eine hersteller- und branchenübergreifende Diskussion organisieren“, betont der Leiter der Fachabteilung Dieter Kehren. Das Ergebnis werden Branchenanforderungen für die energetische Vernetzung sein, die helfen, den Beitrag von vernetzten Gebäuden für die Energiewende zu nutzen.    

Energiemanagement im Gebäudebereich bringt Klimaschutz voran

Für die Erreichung der ambitionierten Klimaschutzziele spielt die Digitalisierung des Gebäudebereichs eine zentrale Rolle. Hier liegen hohe, noch nicht ausgeschöpfte Potenziale. So lassen sich durch den digital optimierten Betrieb sämtlicher energetisch relevanten Erzeuger und Verbraucher im Gebäude ganz unmittelbar CO2-Minderungen und Energieeinsparungen erzielen. Darüber hinaus tragen dezentrale Strukturen und systemdienlich optimiertes Energiemanagement zum Ausgleich von Lastspitzen und zur Reduzierung von Ausbaukosten von Stromnetzen und Erzeugungsanlagen bei. Mit Blick auf die zunehmende E-Mobilität und die voranschreitende Marktdurchdringung von Wärmepumpen werden solche Lösungen immer wichtiger.

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