Organisation

Die Gremien des BDH im Überblick

Die Positionen der gemeinschaftlichen Interessen der Mitglieder des BDH gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit werden in den folgenden Organen festgelegt:

Mitgliederversammlung

Höchstes Organ des BDH ist die Mitgliederversammlung. Jedes Mitglied verfügt über eine Stimme. Die Mitgliederversammlung entscheidet über Satzungsänderungen, wählt den Vorstand, legt den Etat fest und dient als Plattform für den Austausch allgemeiner wirtschaftlicher und politischer Themen. Sie findet im Frühjahr und im Herbst eines Jahres statt.

Vorstand und Geschäftsführung

Der Vorstand ist für die Umsetzung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung verantwortlich. Im Vorstand sind alle im BDH organisierten Produktbereiche vertreten. Der von der Mitgliederversammlung direkt gewählte Präsident steht zugleich dem Vorstand des BDH vor. Der Vorstand zeichnet in der Regel über den Präsidenten und den Hauptgeschäftsführer für die Außenvertretung des Verbandes verantwortlich.

Der Hauptgeschäftsführer des BDH ist im engen Einvernehmen mit dem Präsidenten für die Umsetzung der Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung sowie die allgemeinen Geschäftstätigkeiten des BDH verantwortlich.

Präsident

Uwe Glock
Vorsitzender der Geschäftsführung
Bosch Thermotechnik GmbH,
Wernau

Vizepräsident

Dr. Norbert Schiedeck
Vorsitzender der Geschäftsführung
Vaillant GmbH,
Remscheid

Beisitzer

  • Alessandro Cappellini
    Vorsitzender der Geschäftsführung | Schiedel GmbH & Co. KG, München
  • Wolfgang Dehoust
    Geschäftsführer | Dehoust GmbH, Leimen
  • Karl Dungs
    Geschäftsführer | Karl Dungs GmbH & Co. KG, Urbach
  • Thomas Heim
    Chief Sales Officer | Viessmann Heizsysteme GmbH, Allendorf
  • Christian Kruse
    Senior Vice President Mature Markets | WILO SE, Dortmund
  • Dr. Nicholas Matten
    Geschäftsführer | Stiebel Eltron GmbH & Co. KG, Holzminden
  • Klaus Rogetzer
    Geschäftsführer | Rettig Austria GmbH, Wartberg i. M. (Österreich)
  • Dr. Roger Schönborn
    Geschäftsführer | REHAU AG + Co, Erlangen
  • Bertrand Schmitt
    CEO of | BDR Thermea Group B.V., Apeldoorn (Niederlande)
  • Bernhard Steppe
    Geschäftsführer Vertrieb | Wolf GmbH, Mainburg
  • Thomas Weishaupt
    Geschäftsführer | Max Weishaupt GmbH, Schwendi

Geschäftsführung BDH

Andreas Lücke
Hauptgeschäftsführer

Dr. Lothar Breidenbach
Geschäftsführer Technik

Fachabteilungen

FA Abgastechnik

Die Fachabteilung organisiert die Hersteller von Abgassystemen aus Edelstahl. Sie befasst sich im Technischen Ausschuss mit allgemeinen technischen Fragestellungen für die Anwendung von Abgasanlagen aus metallischen Werkstoffen. Da im Rahmen der Bauproduktenverordnung Abgasanlagen nach den entsprechenden harmonisierten europäischen Normen zertifiziert und mit einem CE-Kennzeichen versehen werden müssen, stellt die Umsetzung dieser Verordnung und die inhaltliche Gestaltung der Normen die Arbeitsschwerpunkte dar. Weitere Aufgabenschwerpunkte stellen die Fragen dar, die sich aus dem Bereich der den Abgasanlagen vorgeschalteten Wärmeerzeugern ergeben. Die Emissionen bei der Verbrennung erneuerbarer Brennstoffe werden auch an die Hersteller von Abgasanlagen neue Herausforderungen stellen.
Darüber hinaus übernimmt die FA Abgastechnik die Vertretung der Interessen der Hersteller von Abgasanlagen gegenüber dem Schornsteinfegerhandwerk. Die Fachabteilung ist in der europäischen Organisation ECA Mitglied.

FA Controls

Die Fachabteilung organisiert die Hersteller von  Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen für Gasgeräte und Ölfeuerungen, zentrale Ölversorgungsanlagen sowie direkt beheizte Lüftungssystem – kurz gesagt von Controls. Die Fachabteilung befasst sich vorrangig mit technischen Fragestellungen im Bereich der Normung sowie mit relevanten europäischen Richtlinien und nationalen Verordnungen um das Fachwissen und die Vorstellung der Mitglieder dort einzubringen. Die FA wird zugleich im Namen des BDH vom Verband der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen (VHB), einem kooperativen Mitglied der FIGAWA, betreut.
Der VHB ist Mitglied bei AFECOR, der europäischen Vereinigung der Gas- und Öl-Controlshersteller.

FA Feuerungstechnik

In der Fachabteilung Feuerungstechnik werden die gemeinsamen wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Öl- und Gasbrennern und deren Komponenten organisiert.
In der Fachabteilung werden die wesentlichen Fragen zum Marktgeschehen und zu technischen Fragestellungen besprochen. Details werden in entsprechenden Ad-hoc-Arbeitsgruppen analysiert und Vorschläge zur weiteren Behandlung erarbeitet. Im Vordergrund stehen die Emissionsgesetzgebung im Rahmen der Bundesemissionsschutzgesetze und die Auswirkungen auf Normen und Richtlinien auf europäischer und internationaler Ebene. Darüber hinaus werden die Anwendung und Weiterentwicklung der flüssigen und gasförmigen Brennstoffe und daraus entstehende Problemstellungen analysiert, wobei hier das Zusammenspiel zwischen Komponenten, Feuerungseinrichtung und gesamter Feuerungsanlage maßgeblich behandelt wird.
Da Brenner und deren Komponenten im Zusammenspiel verschiedener europäischer und nationaler Vorschriften und Richtlinien hergestellt, installiert und betrieben werden, stellt die Umsetzung dieser Anforderungen einen Arbeitsschwerpunkt dar. Es sind dies u. a. die Energieeffizienz-Richtlinien, die Gasgeräte- und Maschinenrichtlinie bzw. die Druckgeräterichtlinie. Zur Schaffung allgemein gültiger Rahmenbedingungen werden sowohl die europäischen CEN-Normen als auch die internationalen ISO-Normen in diesen Produktbereichen bearbeitet.
Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt für die Zukunft ist die Anwendung von Biobrennstoffen als Beimischung zu den klassischen Heizölen bzw. Erdgasen unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe.

FA Holz- und Pelletfeuerung

Die Fachabteilung organisiert die Hersteller von Zentralheizungen auf Basis biogener Festbrennstoffe. Sie befasst sich mit technischen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen.

Moderne Stückholz- oder Pelletkessel haben kaum noch etwas mit früheren Holzheizungen, bei denen die Flamme von unten nach oben brennt, gemeinsam. Als vollwertige Holzzentralheizungen kommen Holzvergaserkessel, Holzhackschnitzelfeuerungen und Pelletkessel zum Einsatz.

Holzvergasungskessel sind weiterentwickelte Unterbrandkessel, bei denen die drei Verbrennungsphasen Trocknung, Vergasung und Verbrennung räumlich voneinander getrennt wurden. Pellet- Zentralheizungssysteme werden zu Nennleistungen von 5–35 kW angeboten. Mittels einer elektronischen Regelung ist eine  stufenweise Leistungsdrosselung bis auf 30 % möglich. Ihr Wirkungsgrad liegt unter Volllast bei ca. 90 %. Sie bieten einen komfortablen, vollautomatischen Betrieb und zeichnen sich durch eine automatische Raumaustragung der Pellets aus. Der Brennstoff wird dabei mit einer Förderschnecke oder per Saugrohr zum Pelletkessel und dort in den Brennraum befördert. Auch die Zündung erfolgt automatisch mittels Glühstab (keramische Zündpatrone) oder Heißluftgebläse.

Heizen mit Holz oder Pellets bedeutet praktizierter Umweltschutz, denn Holz verbrennt CO2-neutral.

FA Raumlüftung

In der Fachabteilung sind die Hersteller von zentralen und raumweise, dezentralen Raumlüftungsanlagen für kleine Wohngebäude als auch Komponentenhersteller (Ventilatoren, Steuerungstechnik, Messinstrumente) organisiert. Die Mitglieder befassen sich mit technischen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen. Hierzu zählen die Erstellung von Informationsblättern für Marktpartner und Endkunden, Normungsprojekte und europäisch einheitliche Zertifizierungsverfahren.

Einsatz von Lüftungsanlagen

Moderne Bautechniken und die Anforderungen der EnEV führen sowohl im Neubau als auch in der Sanierung zu immer luftdichteren Bauweisen von Wohngebäuden. Die hohe Gebäudedichtigkeit stellt gegenüber der früheren „undichten“ Bauweise sehr hohe Anforderungen an das Lüftungsverhalten der Bewohner. Das Dauerlüften durch gekippte Fenster macht alle Bemühungen des baulichen Wärmeschutzes zunichte. Ein zu geringes Lüften hingegen kann zu Bauschäden und gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Bewohner. Vereinzelt lassen die Lebensgewohnheiten der Bewohner bzw. Lärmquellen kein angemessenes Lüftungsverhalten zu. Entscheidende Verbesserungen werden durch den Einsatz einer Lüftungsanlage erreicht, welche die Bewohner bei einer optimalen Raumbelüftung unterstützt. Eine Lüftungsanlage ist neben der Wärmedämmung und moderner Heizungstechnik ein notwendiges Element moderner, Energie sparender Gebäude.
Die kontrollierte Wohnungslüftung ermöglicht ein erhöhtes Wohlbefinden durch konstant frische Luft und hilft Allergikern durch den Einbau spezieller Filter.
Eine kontrollierte Wohnungslüftung schafft ein Optimum zwischen energetischen, bauphysikalischen und hygienischen Anforderungen und leistet durch effektive Energieeinsparung einen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen.

FA Solartechnik

In der Fachabteilung sind die Hersteller solarthermischer Anlagen und deren Komponenten organisiert. Sie befasst sich mit technischen und kommerziellen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen. Solarthermische Anlagen werden zur Trinkwassererwärmung, zur Heizungsunterstützung oder zur Schwimmbaderwärmung eingesetzt. In Deutschland können bei typischer Anlagendimensionierung ca. 60% des jährlichen Trinkwarmwasserbedarfs eines Einfamilienhauses durch solarthermische Anlagen erwärmt werden. Heizungsunterstützende Solaranlagen decken bei üblicher Dimensionierung je nach Dämmstandard des Gebäudes 10–30%, bei Niedrigenergiehäusern sogar ca. 50% des Gesamtwärmebedarfs. Den Stand moderner Heizungstechnik bildet eine Kombination aus einer modernen Niedertemperatur- bzw. Brennwertheizung mit einer solarthermischen Anlage. Solaranlagen lassen sich auf nahezu jedem Gebäude installieren und sollten daher beim Neubau fester Bestandteil der Haustechnik sein. Auch bei Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestand lässt sich die Solaranlage problemlos integrieren.

FA Speicher

In der Fachabteilung sind die Hersteller thermischer Energiespeicher (Warmwasserspeicher) und deren Komponenten organisiert. Sie befasst sich mit technischen und kommerziellen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen. Zur Schaffung allgemein gültiger Rahmenbedingungen in diesen Produktbereichen wird die Mitarbeit in den europäischen CEN-Normenausschüssen CEN/TC 164, CEN/TC 57 und CEN/TC 228 sichergestellt.

Technik und Eigenschaften von Speichern
Warmwasserspeicher fungieren als zentraler Bestandteil einer modernen Heizungs- und Warmwasserversorgung in Wohn- und Bürogebäuden. Aufgrund ihrer großen Typenvielfalt können sie unterschiedliche Funktionen erfüllen. In Trinkwarmwasserspeichern wird das im Haushalt benötigte Trinkwasser, das zum Duschen, Baden oder Kochen gebraucht wird, erwärmt und vorgehalten. Pufferspeicher gewährleisten die Heizwarmwasser-Versorgung der Heizungsanlage über einen langen Zeitraum. Das ermöglicht die Einkopplung von Wärme aus erneuerbaren Energien und KWK-Anlagen. Sogenannte Kombispeicher vereinen beide Funktionen.

FA Wärmepumpe

In der Fachabteilung sind die Hersteller von Wärmepumpen für die Gebäudebeheizung und Trinkwassererwärmung als auch von Komponentenhersteller (Kompressoren, Pumpen-, Rohr- und Kältemittelhersteller) organisiert. Die Mitglieder der FA befassen sich mit technischen und kommerziellen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und deren Weiterentwicklung und arbeiten in technischen Normausschüssen mit. Ziel der Fachabteilung ist die weitere Etablierung der Wärmepumpe und des kontinuierlichen Ausbaus ihres Marktanteils im Heizungsmarkt.
 

Technik und Eigenschaften von Wärmepumpen
Wärmepumpen sind als regeneratives Heizsystem in der Lage Energie für die Raumbeheizung die Warmwasserbereitung und die Raumkühlung bereitzustellen. Mit einer Wärmepumpewird die in verschiedenen Umweltquellen (Wasser, Erdreich, Luft) gespeicherte Sonnenenergie mit technischer Hilfe auf das benötigte Temperaturniveau angehoben. Für 100 % Heizwärme werden je nach Wärmequelle lediglich ca. 20–25 % elektrische Antriebsenergie benötigt.

Moderne Wärmepumpen sind ausgereifte, komfortable und kompakte Geräte, die gleichermaßen im Neubau und in der Sanierung eingesetzt werden können. Je niedriger die benötigte Vorlauftemperatur des Heizsystems, desto effizienter und wirtschaftlicher arbeitet die Wärmepumpe. Sie sollte daher möglichst mit niedrigen Vorlauftemperaturen und großen Wärmeübergabeflächen betrieben werden. Bei der Heizungsmodernisierung sind begleitende Wärmedämmmaßnahmen der Gebäudehülle zu empfehlen, die neben der resultierenden Energieeinsparung auch die maximal benötigten Vorlauftemperaturen des bestehenden Hochtemperatur-Heizsystems reduzieren. Die Hersteller bieten speziell für die Altbausanierung oder auch für die Trinkwarmwasserbereitung entwickelte Wärmepumpen an, die mit erhöhten Vorlauftemperaturen bis zu 60° C betrieben werden.

FA Wärmeerzeuger

Die Fachabteilung Wärmeerzeuger ist verantwortlich für den Bereich der Heizkessel. Die Fachabteilung bildet die Plattform für den Austausch über technische Fragen und befasst sich weiterhin mit der Produktnormung.
Aktuelle Themen sind die Produktnormung (Mitarbeit im DIN NHRS sowie im CEN TC 57 und CEN TC 164), die Begleitung der Ausarbeitung und Umsetzung der Ecodesign- und Wirkungsgradrichtlinie, Behandlung von Wärmeerzeugern im Rahmen der Normung zur Umsetzung der EPBD, Überwachung von Handelshemmnissen in EU-Mitgliedsstaaten durch nationale Gesetze- und Verordnungen, Bauregellisten und Installationsregeln, die Mitarbeit im DIN 4109 'Schallschutz im Hochbau', Verbändeübergreifende Positionspapiere sowie die Erstellung von Informationsblättern für Marktpartner.

FG Großkessel

Innerhalb der Fachabteilung Wärmeerzeuger wurde die Fachgruppe „Großkessel“ eingerichtet. Sie befasst sich mit spezifischen technischen Fragestellungen von Großkesseln mit einer Leistung von 2–35 MW. Sie behandelt darüber hinaus Fragen der Marktentwicklung und nimmt die Interessensvertretung gegenüber Ministerien und relevanten Verbänden wahr. Auf Europäischer Ebene werden die kommenden Anforderungen durch die Richtlinie für mittlere Verbrennungseinrichtungen von 1–50 MW an die Effizienz der Kesselsysteme, das Emissionsverhalten und ökologischen Fingerabdruck der Produkte einen tiefgreifenden Einfluss auf die zukünftigen Rahmenbedingungen haben.

In gemeinsamen Arbeitsgruppen mit der FA Feuerungstechnik werden beiderseits relevante Aufgabenstellungen zwischen Brenner und Kesseln und der Kontrol- und Regeleinrichtungen abgestimmt. Durch die Umsetzung der europäischen Druckgeräterichtlinie werden die bisher angewendeten nationalen Vorgaben zurückgezogen. Durch Mitarbeit im Europäischen Normenkomitee CEN/TC 269 für Großwasserraumkessel (EN 12953) wird Einfluss auf die zukünftigen technischen Normen von Großkesseln ausgeübt.  

FA Tanksysteme

In der Fachabteilung Tanksysteme werden die gemeinsamen wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Heizöllagerbehältern organisiert.

Es werden die wesentlichen Fragen zum Marktgeschehen, zu ordnungsrechtlichen und technischen Fragestellungen besprochen, die für den Einsatz von Kunststofftanks für die Heizöl- und Mineralöllagerung von Bedeutung sind. Hierzu zählen vor allem das Zusammenspiel verschiedener europäischer und nationaler Vorschriften und sich daraus ergebende Zulassungsfragen der Heizöllagerung.

Da die Heizöllagerbehälter einen wesentlichen Teil eines modernen Heizungssystems auf Mineralölbasis darstellen, sollen die Vorteile des Systemansatzes bei der Planung und Ausführung von Heizölsystemen am Markt stärker verankert werden.

Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt für die Zukunft ist die Anwendung von Biobrennstoffen als Beimischung zu den klassischen Heizölen unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe.

FA Wärmeübergabe

In der Fachabteilung Wärmeübergabe sind deutsche und ausländische Hersteller aus dem Bereich Flächenheizung/-kühlung sowie Heizkörper organisiert. Die Fachabteilung behandelt übergreifende Themen der Wärmeübergabe in einem Wirtschaftlichen und Technischen Ausschuss. Daneben werden die produktspezifischen Belange von Flächenheizung/-kühlung und Heizkörpern in getrennten Gremien erörtert.

Der Fachbereich Flächenheizung/-kühlung ist zudem Mitglied im Department 12 "Surface Heating and Cooling" des Europäischen Verbandes der Heizungsindustrie, EHI. Der Fachbereich Heizkörper seinerseits ist Mitglied im Department 7 „EURORAD“.

Die im Bereich der Wärmeübergabe stattfindende Normung im DIN NHRS NA041-01-69, dem CEN/TC 130 sowie auf ISO-Ebene im ISO/TC 205 wird eng begleitet.

Arbeitskreise

In ständigen oder Ad hoc-Arbeitskreisen werden Fragen der Messepolitik, allgemeine juristische Fragestellungen, die Entwicklung des Marktes für Heizsysteme, technische Projektthemen und Ähnliches behandelt.